Positionspapier gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Angriffe
Kunst- und Kulturwissenschaften rufen zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit auf
Aus dem Kreis der in dem vom Verband einberufenen Ausschuss zum Schutz wissenschaftlicher Freiheit in der Kunstgeschichte vertretenen Institutionen ist im Juli 2026 ein Bündnis von Verbänden, Vereinen und Arbeitsgemeinschaften hervorgegangen.
Das Bündnis ruft nun in einem Positionspapier zur Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit gegen rechtsextreme und rechtspopulistische Angriffe auf.
Angesichts der zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung und vermehrter politischer Einflussnahme auf Wissenschaft, Forschung und Kultur sehen wir die Grundlagen wissenschaftlicher Unabhängigkeit und institutioneller Resilienz als akut gefährdet an. Das gemeinsame Positionspapier schildert die Situation, benennt explizit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus als Bedrohung und fordert eine Stärkung der Resilienz wissenschaftlicher und kultureller Institutionen.
Der Vorstand des Verbandes erarbeitet zudem gegenwärtig ein eigenes Papier, das sich dem Schutz wissenschaftlicher Freiheit in der Kunstgeschichte widmet.
